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Fachartikel für Unternehmer

Wissen. Für Unternehmer, die vorausschauen wollen.

Kompakte Fachartikel zu Krisenfrüherkennung, Restrukturierung und Sanierungsrecht — geschrieben für Unternehmer, nicht für Juristen. Keine Floskeln, kein Berater-Blabla. Was Sie wissen müssen, um Ihre eigene Situation einzuordnen.

01

Drohende Zahlungsunfähigkeit — was § 18 InsO wirklich bedeutet

Der prognostische Insolvenzgrund ist gleichzeitig das Tor zu den stärksten Sanierungsinstrumenten — StaRUG und Schutzschirm. Wer ihn kennt, gewinnt Handlungsspielraum. Wer ihn übersieht, verliert ihn.

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02

Eigenkapitalquote unter 10 Prozent — was das wirklich bedeutet

Die Eigenkapitalquote ist das am schnellsten lesbare Krisensignal. Unter 10 Prozent wird aus jedem schwachen Quartal ein existentielles Risiko. Warum Banken ab dieser Schwelle reflexhaft reagieren — und welche Hebel bleiben.

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03

StaRUG oder ESUG? Die Entscheidung in 8 Fragen

Beide Verfahren ermöglichen Sanierung unter staatlichem Schutz — aber zu sehr unterschiedlichen Bedingungen. Ein Entscheidungsbaum für Unternehmer, die zwischen den beiden Instrumenten wählen müssen.

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04

Überschuldung § 19 InsO — der stille Insolvenzgrund

Anders als Zahlungsunfähigkeit entsteht Überschuldung ohne sichtbare Warnsignale. Der Kontostand ist positiv, die Rechnungen werden bezahlt — und trotzdem besteht Antragspflicht. Fortbestehensprognose, Überschuldungsstatus, 15a-Haftung.

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05

Das Insolvenzgeld — der unterschätzte Liquiditätshebel

Drei Monate Nettogehälter übernimmt die Agentur für Arbeit — direkt an die Mitarbeiter, ohne Belastung des Unternehmens. Bei 30 Mitarbeitern schnell 225.000 €. Warum das oft den Wendepunkt macht.

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06

Der Insolvenzplan — das stärkste Sanierungsinstrument

Forderungsverzichte, Debt-Equity-Swap, Kapitalschnitt, Cramdown — alles rechtsverbindlich in einem Dokument. Wie der Plan aufgebaut ist, wie die Abstimmung läuft und warum querschießende Gläubiger überstimmt werden können.

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07

Geschäftsführer-Haftung in der Krise

Vier Haftungsdimensionen, die jeder GmbH-Chef kennen muss: Insolvenzverschleppung § 15a, Zahlungsverbot § 15b, SV-Beiträge § 266a StGB, Steuerhaftung § 69 AO. Persönliches Vermögen, Strafverfolgung, Dokumentation als Schutz.

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08

IDW S 6 — der Sanierungskonzept-Standard

Wenn die Hausbank ein Sanierungskonzept verlangt, geht es nach IDW S 6. Die acht Anforderungen, die sechs Krisenstadien, integrierte Planungsrechnung, Fortführungsprognose. Realistische Kosten: 25.000 bis 80.000 Euro.

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09

Betriebsübergang in der Insolvenz

Die übertragende Sanierung als Rettung: Operativ gesunder Betrieb wird auf neuen Rechtsträger übertragen, Altverbindlichkeiten bleiben zurück. § 613a BGB, §§ 125-126 InsO, typischer Ablauf, rechtliche Fallstricke.

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Themen in Vorbereitung: Gläubigerversammlung vorbereiten · Die Rolle des Sachwalters · Distressed M&A · Steuerliche Aspekte der Sanierung · Internationale Insolvenzverfahren · Restructuring im Konzern.

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Die 7 Warnsignale vor der Insolvenz.

Als PDF: eine kompakte Checkliste mit den sieben Signalen, bei denen 80 Prozent der Unternehmer zu lange warten. Mit Schwellenwerten, Erklärung und erster Handlungsempfehlung pro Signal. Kostenfrei.

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